MediaPortal

Freitag, 22. Oktober 2010

MediaPortal ist ein freies Media Center und beinhaltet neben einem persönlichen Videorekorder (PVR), einem Video- und Musikspieler sowie einer Diashow und viele weitere Funktionen, wie Wettervorhersage oder dem Abrufen von Trailern oder Musikvideos aus dem Internet. MediaPortal ist eines der wenigen windowsbasierten Open-Source-Mediacenter.

Media Portal kann eine große Zahl unterhaltungsrelevanter Funktionen, ähnlich denen einer speziellen PVR-Anlage, wie Fernsehbilder aufnehmen, pausieren und zurückspulen, durchführen. Zu den weiteren Funktionen zählen das Anschauen von Videos, das Hören von Musik mit dynamischen Wiedergabelisten, die auf den Daten von Last.fm basieren, integrierte Spiele, das Aufnehmen des aktuellen Radioprogramms, sowie das Anschauen von Bildern als Diashow. MediaPortal besitzt ein Plug-in-System, welches eine persönliche Erweiterung des Media Centers ermöglicht.


team-mediaportal.de

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Synfig

Dienstag, 5. Oktober 2010


Synfig ist ein open source 2D-Vektorgrafik- und Animations-Programm, das von Robert Quattlebaum ursprünglich als closed source erstellt wurde. Es sollte das Hauptwerkzeug der von ihm gegründeten Voria Studios werden. Da die Kunden allerdings ausblieben, wurde es nach dem Niedergang der Voria Studios im Jahre 2005 unter die GPL gestellt.Das Ziel der Entwickler war es, ein Programm zu schreiben, mit dem man spielfilmreife Animationsfilme mit weniger Personalaufwand und Hilfsmitteln erzeugen kann. Dieses Programm bietet eine Alternative zum manuellen Tweening, so dass der Animator nicht jeden einzelnen Frame (Einzelbild eines Films) zeichnen muss.




Blender 3d Modeling


Blender ist ein 3D-Grafikprogramm, mit dem sich fotorealistische Bilder und Computeranimationen erzeugen lassen. Im Gegensatz zu seinen Konkurrenzprodukten, die häufig mehrere tausend Euro kosten, ist Blender ein Open-Source-Programm, das der GNU General Public License (GPL) unterstellt wurde. Mehr über die Geschichte dieser außergewöhnlichen Software erfahren Sie in der vorliegenden Dokumentation. Blender erreicht vielleicht nicht ganz die Hollywood-Qualitäten, wie sie von Pixar oder Dreamworks PDI neu definiert wurden (die Implementierung von Pixars RenderMan-Spezifikation in Blender wäre für die Zukunft jedoch wünschenswert). Das Programm genügt aber erstaunlich hohen Produktionsstandards, die sowohl für Filmschaffende als auch für Spieleprogrammierer oder Grafiker im Allgemeinen gleichermaßen interessant sein dürften. Blender eignet sich fürs Hobby am Heim-PC ebenso, wie für den professionellen Einsatz als Frontend einer Renderfarm. Zudem steht das Programm für eine Vielzahl der gängigsten Betriebssysteme zur Verfügung, darunter Linux, Apples Mac OS X und Windows oder im High-End-Bereich Sun Solaris und SGI Irix. Durch die Offenlegung des Programmcodes liegt auch die Portierung auf weitere Plattformen im Bereich des Möglichen. 


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LibreOffice (Open Office)

Samstag, 2. Oktober 2010


OpenOffice.org ist für die Betriebssysteme Microsoft Windows, Apple Mac OS X (bis zur Version 2.x als X11-Version und als Nebenprojekt NeoOffice; seit Version 3.0 ist OpenOffice.org eine normale Aqua-Anwendung), Linux, Solaris (SPARC- und x86-Prozessorarchitektur), FreeBSD und andere Unix-Varianten erhältlich. Daneben ist eine mittels Laufzeitumgebung angepasste Windowsversion auch für IBM OS/2 und eComStation über entsprechende Supportverträge erhältlich.[1] ReactOS wird, je nach Version, durch die MS-Windows-Version unterstützt[2]. Auf dem Code von OpenOffice.org basiert ebenfalls die Office-Software IBM Workplace.

Mit „OpenOffice.org Portable“, auch „Portable OpenOffice.org“ genannt (siehe auch PortableApps), stehen seit 2.0.4 ausgewählte Versionen für Windows zur Verfügung, die z. B. von einem USB-Stick lauffähig sind, ohne notwendigerweise Datenrückstände auf dem genutzten Rechner zurückzulassen (siehe auch Portable Software). Es gibt ebenfalls eine U3-Version, die von einem USB-Stick ausführbar ist und abgespeicherte Daten verschlüsselt sowie mit einem Passwort schützt. Die aktuelle portable Version ist 3.2.0.

OOo kann die Daten vieler anderer Programme sowie die verbreiteten Dateiformate von Microsoft Word (*.doc), Microsoft Excel (*.xls) und Microsoft PowerPoint (*.ppt) zumeist ohne Probleme importieren und exportieren, doch es können Formatierungsprobleme auftreten, zum Beispiel verrutschte Absätze. Es lassen sich auch diverse „Legacy-Formate“ (veraltete Dateiformate) anderer Anbieter importieren. Alle Formate lassen sich ohne Umwege ins Portable Document Format (PDF) exportieren.

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FreeMind

Dienstag, 14. September 2010

FreeMind ist ein Computerprogramm zum Visualisieren und Strukturieren von Inhalten (Begriffe, Ideen, Lernstoff, Sitzungsergebnisse usw.). Diese Methode der Wissensdarstellung wird Business Mapping genannt, die entstehenden Dokumente heißen Mindmaps. Mindmaps sind zum Beispiel als Hilfsmittel für das Projektmanagement sinnvoll, unterstützend bei der Strukturierung von Lerninhalten oder bei der Zusammenfassung von Ergebnissen eines Brainstormings.


mappio.comupload YOUR MindMap






Boxee

Freitag, 10. September 2010

Boxee ist ein multimediales Benutzerinterface, das Musik, Fotos und Videos von der Festplatte, aus dem Internet oder aus dem Netzwerk in einem einzigen Programm verwaltet. Auch YouTube-Videos und Musik von Last.fm sowie Streams von amerikanischen Sendern lassen sich in Boxee einbinden. Über das integrierte Social Network kann man Freunden den Zugriff auf die eigenen Einstellungen und multimedialen Inhalte erlauben und sehen, wer sich gerade was anschaut oder anhört.


boxee.tv




Opensimulator - Second Life Alternative

Mittwoch, 8. September 2010


Opensimulator (von Teilnehmern kurz „Opensim“ genannt) ist eine Software zur Erstellung einer von Benutzern gestalteten virtuellen Welt. Opensim ist OpenSource und stellt eine serverseitige Software zur Verfügung, um sog. SIMs (Simulatoren) bzw. Regionen oder Inseln zu betreiben. Opensim ermöglicht somit 3D Welten analog zu Second Life zu betreiben. OpenSimulator ist kompatibel zu dem Second Life Client, der selbst wieder OpenSource ist und von Linden Lab freigegeben wurde. Aufgrund des offenen Konzeptes und der OpenSource-Strategie ist die Chance groß, dass die OpenSource-Variante des Second Life GRIDS zum De-facto-Standard für virtuelle Welten wird. Einen erheblichen Einfluss hierauf dürfte auch die Ankündigung von IBM im Rahmen der Lotussphere nehmen, dass Opensim Basis für Lotus Sametime 3D als Produkt eingeführt wird.


opensimulator.org 

Boonex

Dienstag, 31. August 2010


Dolphin kann als Open-Source-Software genutzt werden. BOONEX blendet als Gegenleistung den eigenen Werbebanner ein. Diese Werbung kann aber mit dem Erwerb einer Lizenz auch ausgeblendet werden.

Ursprünglich wurde DOLPHIN von russischen und kasachischen Studenten entwickelt. Inzwischen verzeichnet BoonEx Sitz in Australien. Weitere Sprachfiles können von OS-Mitgliedern der entsprechenden Ländervertretungen erworben werden.




Calibre

Sonntag, 15. August 2010

Calibre ist ein Open Source Programm zum verwalten und zum befüllen der E-Book Reader.

Mit Calibre kann man seine eBooks verwalten und den Reader mit neuem Inhalt füllen. Es handelt sich um ein Open Source Programm, welches für Windows, Mac und Linux vorliegt. Wie es funktioniert und welche Vorteile das Programm bietet zeigt der YouTube Film. Die Software läuft mit den Sony Reader, Amazon Kindle 2 und DX und diversen anderen Readern der neuen Textr ist nicht in der Liste aufgeführt. Ist auch nicht nötig, da dieser online verwaltet wird. Für alle die ein “freies Programm wollen, sollten sich Calibre mal ansehen.



Fretsonfire

Samstag, 14. August 2010

Frets on Fire ist ein Guitar-Hero-Klon. Der Spieler versucht dabei, die Gitarren-Teile aus verschiedenen Liedern nachzuspielen. Die Noten werden auf dem Bildschirm angezeigt, synchron mit dem im Hintergrund abgespielten Lied. Gespielt werden die Noten durch das Halten der „Fret Buttons“ (Standard: F1-F5) und rechtzeitiges Drücken des „Pick Buttons“ (Standard: Enter). Serien von richtig gespielten Noten erhöhen den Punkte-Multiplikator, ein Fehlgriff jedoch setzt diesen wieder zurück. Am Ende eines Liedes erhält der Spieler eine Wertung in Form von Punkten, null bis fünf Sternen, der Prozentanzahl der richtig gespielten Noten sowie die Länge der längsten Serie an richtig angeschlagenen Noten. Highscores können auf die offizielle Website hochgeladen und somit mit denen anderer Spieler verglichen werden.

Eine Besonderheit dieses Spieles ist die Steuerung: Die Tastatur wird aufgenommen und ähnlich wie eine Gitarre gehalten: Die linke Hand an den „Fret Buttons“, die rechte an dem „Pick Button“.





Sauerbraten



Cube 2: Sauerbraten ist ein nichtkommerzieller, Open Source entwickelter Ego-Shooter, der auf der Sauerbraten Game Engine basiert. Während die Engine als Freie Software entwickelt wird, verfügt das Spiel selbst über Inhalte, die abweichenden Lizenzen unterliegen.Wie sein Vorgänger Cube, wurde das Spiel hauptsächlich von Wouter „Aardappel“ van Oortmerssen – der auch an OpenArena mitwirkt – entwickelt, in den letzten Versionen leistete jedoch Lee „Eihrul“ Salzman einen Großteil der Entwicklungsarbeit Das Spiel ist für die Plattformen Linux, Mac OS X und Microsoft Windows erhältlich.





Openttd


OpenTTD ist eine freie Neuimplementierung (Clone) der Engine des 1994 erschienenen Simulationsspieles Transport Tycoon Deluxe von Chris Sawyer. Im Gegensatz zu dem auf Microsoft DOS und Microsoft Windows beschränkten Original wurde OpenTTD auf zahlreiche weitere Betriebssysteme und Plattformen portiert, darunter verschiedene Unix-ähnliche Systeme (GNU/Linux, Mac OS X, BSD), OS/2, die PSP und Palm sowie Windows Mobile. Auch für Apples iPhone, Symbian-Geräte und das Nintendo DS sind inzwischen Versionen verfügbar.

Vergleichbar zu TTDPatch wurden die ursprünglichen Funktionen des Spiels erweitert und neue, wie z.B. ein Mehrspielermodus mit bis zu 255 Teilnehmern in 15 Firmen, hinzugefügt.






Jolicloud

Freitag, 6. August 2010


Jolicloud: Auf Ubuntu basierendes Betriebssystem für Netbooks, das speziell auf Internetnutzer zugeschnitten ist; erlaubt unter anderem die Synchronisation von lokalen und in Cloud-Diensten gespeicherten Daten sowie das Teilen von Inhalten übers Netz und bietet einen Activity-Stream, der über Neuigkeiten in Sozialen Netzwerken informiert; mit Ein-Klick-Installer für den Dualbetrieb auf Windows-Systemen

Eastix.

Das Betriebssystem basiert auf CentOS. Elastix 2.0 vereint die besten, verfügbaren Werkzeuge für Asterisk-basierte PBX (Privat Branch Exchanges) in einer laut eigener Aussage einfachen Benutzeroberfläche. Darüber hinaus bezeichnen die Erschaffer das Betriebssystem als Open-Source-Kommunikations-Plattform. Die Entwickler haben sich die Wünsche der Anwender zu Herzen genommen und viele der Ideen implementiert.


openaddresses

Montag, 14. Juni 2010

GeoWeb 2.0 am Beispiel der OpenAddresses.at Initiative Stefanie Andrae, FH Kärnten, Geoinformation Inhalt • Georeferenzierte Adressen • Anwendungen • Situation in Österreich • OpenAddresses – das Projekt • Idee • Umsetzung • Erfahrungen • Zukunft des Projekts Georeferenzierte Adressen • Pro Gebäude mind. eine georeferenzierte Adresse mit Adressinfo und Koordinaten • Alternativen: Interpolierte Adressen auf Basis von Navigationsdaten • Für mikrogeographische Analysen und Auswertungen Marketing • GIS & Health • • Datengrundlage für LBS (Routing/Adresssuche) • Geocoding Adressdaten in Österreich • Gemeinden – offizielle ‘Besitzer’ der Daten • 2005: AdressregisterVO (\"Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über Inhalt und Struktur der Angaben des Adressregisters und über den Kostenersatz für Abfragen und Auszüge aus dem Adressregister\") • BEV: Adressregister Österreich Von Gemeinden und Städten geführt • Bundesweit einheitliche, amtlich offizelle • Adressen Abgabe in verschiedenen Genauigkeitsstufen • Eindeutiger Adresscode • OpenAddresses – Das Projekt • Idee: – Volunteered Geography – Crowdsourcing: Nutze die lokale räumliche Kompetenz Einzelner und sammle dieses verteilte Know-how über das Internet in einer zentralen Datenbank – Grundsätzlich keine Hardware/Felderfassung nötig – Die gesammelten Daten stehen allen zur Verfügung • Initiator: – Fachhochschule Nordwestschweiz – Prof. Hans-Jörg Stark, Lukas Bähler, uvm. – www.openaddresses.ch OpenAddresses – Das Projekt • Die Umsetzung: – PHP/JavaScript – Google Maps API als Basis für Kartengrundlage – MySQL & SpatialExtension zur Speicherung der Adressen • Die Funktionalität: – Webbasierter Client • zur manuellen Erfassung und • Upload von Adresslisten • Zum Download der gesamten Daten in XML-Format – neu! Tools der FH Nordwestschweiz • GeoDataSnapper: Mobiler Client zur Erfassung von Adressdaten im Feld • Geocoder: Access-Anwendung zur Geocodierung von Datensätzen OpenAddresses.at Online seit August 2008: www.openaddresses.at Erfassung von Adressen • Felderfassung oder online über das Kartenfenster • Groblokalisierung über Google Maps Suchfunktion • Einzeladressen: – Klick in Karte an korrekter Stelle – Eingabe der adressrelevanten Angaben – Speichern Eingabe Speichern Suche Erfassung von Adressen • Online über das Upload-Fenster • Groblokalisierung über Google Maps Suchfunktion • Adresslisten: – Bulk-Upload von Adresslisten – Groblokalisierung über Google Maps Suchfunktion – Sequentielles Abarbeiten, wie bei Einzeladressen Bearbeiten Upload Speichern Download von Adressen • Online über das Download-Fenster – Akzeptieren der Nutzungsbedingung – Download (derzeit keine Selektionsmöglickeit – Alle Daten downloadbar) – Nutzen Speichern Nutzen Download zB: Geocoding Nutzungsbedingungen von OpenAddresses Unter Nennung der Quelle und des Urheberrechts dürfen Daten weitergegeben, weiterverarbeitet und veröffentlicht werden. Adressdaten dürfen nur in verarbeiteter Form veräussert werden. Dabei darf der Verkäufer das geistige Eigentum, nur an der Verarbeitung nicht aber an den Adressdaten geltend machen. Die Adressdaten, welche in verarbeiteter Form weitergegeben werden, müssen dem Publikum auch unentgeltlich zur Verfügung stehen Status •FH Kärnten - Geoinformation •FH Nordwestschweiz .at .ch •KAGIS •~ 12 000 Adressen •> 130 000 Adressen •~ 20 ‚Mitarbeiter‘ •~ 370 ‚Mitarbeiter‘ •Adressen von 1 Gemeinde •Adressen von 2 Kantonen erhalten •und 1 Gemeinde erhalten Erfahrungen • Umsetzung Leichte Umsetzung des OpenAddresses.at Portals • FH Nordwestschweiz als kompetenter Partner • Datenqualität • Abhängigkeit vom Kartenmaterial von Google • Die Qualität von OA-Adressen (Felderfassung) kann besser sein als die • Karten von Google Maps! Gute Qualität bei Daten von offizieller Stelle (Kanton oder Gemeinde) • Mutwillige Verfälschungen sind grundsätzlich möglich • • Reaktionen Grundsätzlich positiv • Projektmarketing steht am Anfang • Datenqualität I Problem: Versatz Luftbilddaten vs. georeferenzierte Adressdaten Datenqualität II Problem: Auflösung zB: Völkermarkt keine Daten niedrige Auflösung Verfügbarkeit des Portals Problem: Unangekündigte Code-Änderungen der Google Maps API seitens Google Zukunft Erweiterung des Datenmodells  OpenPOI OpenAddresses- Bereitstellung Parties der Daten als OpenLayers als WMS/WFS Einbinden in Projekt- Mapping Client /Diplomarbeiten Österreichischer WMS Service (Geoland.at)als Kartengrundlage Räumliche/Thematische Selektion beim Download

openaddresses.org

Openclipart

Freitag, 28. Mai 2010

Die Open Clip Art Library ist eine freie Clipart-Bibliothek, die aus dem Inkscape-Projekt hervorgegangen ist. Jeder kann dort eigene Cliparts beisteuern oder die Vorhandenen durchsuchen, herunterladen und verwenden. Alle Werke stehen unter Public Domain, dürfen also nach Belieben eingesetzt und verändert werden.

Bevorzugtes Dateiformat ist das vom W3C standardisierte Scalable Vector Graphics-Format (SVG). Auch PNG oder JPEG werden akzeptiert, insbesondere wenn Bitmapformate besser geeignet sind, zum Beispiel für Texturen.


openclipart.org

eyeos

Samstag, 15. Mai 2010



eyeos ist ein Web-Desktop, der sich auch zu den Web-Content-Management-Systemen zählen lässt. Bis einschließlich Juli 2009 galt die Schreibweise "eyeOS". Der Stil des Desktops gleicht in wesentlichen Punkten einer Mischung aus den herkömmlichen Desktop-Betriebssystemen. Als Benutzer benötigt man lediglich einen Computer mit Internetzugang und einen standardkonformen Webbrowser (wie z. B. Mozilla Firefox [empfohlen], Microsofts Internet Explorer, Apples Safari, Googles Chrome oder Opera). Man kann es sowohl vom offiziellen Server aus benutzen, als auch auf seinem eigenen Server einrichten.


http://wiki.eyeos.org/Welcome_to_eyeOS_Wiki
http://de.wikipedia.org/wiki/Eyeos
http://eyeos.org/







Alien Arena

Montag, 10. Mai 2010
























Der freie Ego-Shooter Alien Arena 2010 ist in der Version 7.40 veröffentlicht worden. Die Entwickler haben die Rendering Engine überarbeitet, um für bessere Licht- und Schatteneffekte zu sorgen. Zusätzlich wurden die Fonts in den Menüs überarbeitet und Korrekturen am Code vorgenommen.





Miro

Mittwoch, 7. April 2010



Der Miro Media Player (früher DTV oder Democracy Player) ist ein von der Participatory Culture Foundation entwickeltes freies P2PTV-Programm. Es kann automatisch Videos von abonnierten Kanälen herunterladen und funktioniert so als Video-Podcast-Leser. Der Miro Media Player läuft auf verschiedenen Plattformen (z. B. auf Mac, Windows, Linux), ist Freie Software und verwendet einen RSS-Reader und einen BitTorrent-Client auf Basis von libtorrent. Zum Abspielen der Medien-Dateien unter Windows und Linux verwendet er VLC oder xine, wobei unter Linux zusätzlich GStreamer[1] möglich ist. Unter Mac OS X wird hingegen QuickTime verwendet. Programmiert wurde Miro primär in Python.

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OpenSolaris

Sonntag, 24. Januar 2010


Mit OpenSolaris erhalten Sie ein vollständig unterstütztes Betriebssystem, auf dem Sie Ihre Anwendungen von der Idee bis zur Entwicklung und späteren Bereitstellung auf einer globalen Skala ausführen können, ohne die Plattform zu wechseln. OpenSolaris kann auf der Hardware führender Systemanbieter ausgeführt werden.

OpenSolaris wird auf einer einzigen Live-CD bereitgestellt, die das Hauptbetriebssystem enthält: Kernel, Systembibliotheken und Systemdienstprogramme. Dank des lokalisierten, grafischen Installationsprogramms der Live-CD ist das Installationsverfahren ganz einfach und intuitiv. Darüber hinaus können Entwickler das Betriebssystem vor der Installation testen und mithilfe von OpenSolaris Image Packaging System zusätzliche Komponenten auswählen, installieren und aktualisieren.




opensolaris.com

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PNotes

Samstag, 16. Januar 2010


Mit PNotes Portable kommen virtuelle Klebezettel im Stile von Post-Its auf den Rechner. Die Freeware kommt ohne Installation aus und eignet sich für den Einsatz auf mobilen Speichermedien wie beispielsweise USB-Sticks.

Nach dem Programmstart greift man über die Systemtray auf PNotes Portable zu. Ein Doppelklick mit der linken Maustaste öffnet ein neues, leeres Blatt. Wie bei dem Vorbild aus Papier beschriftet man das virtuelle Zettelchen nach Belieben. Schriftart und -farbe sowie Formatierung passt man wie in einem Textverarbeitungsprogramm individuell an.

MPlayer

Samstag, 9. Januar 2010


MPlayer ist ein flexibler und schneller Mediaplayer und Encoder für alle gängigen Multimediaformate. Der ressourcensparende Player spielt folgende Audio- und Videoformate ab: MPEG1/2/4, DivX3/4/5, VOB, AVI, OGG/OGM, VIVO, ASF/WMA/WMV, QT/MOV/MP4, FLI, RM, NuppelVideo, yuv4mpeg, FILM, RoQ, PVA und Matroska-Dateien. Der Player ist kommandozeilenorientiert, kann aber optional auch mit einer grafischen Benutzeroberfläache ausgestattet werden. Sämtliche abspielbare Dateien und Formate können mit dem zusätzlich verfügbaren MEncoder in andere Formate umgewandelt werden. Zudem ist der MPlayer mit einer hohen Fehlertoleranz ausgestattet, die auch das Abspielen beschädigter Datenströme erlaubt.

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Tipp: oder einfach Mediacoder Instalieren dort ist er mit im Paket

Ubuntu

Dienstag, 5. Januar 2010

Ubuntu ist eine Linux-Distribution, die auf Debian basiert. Der Name der Distribution bedeutet auf Zulu in etwa „Menschlichkeit“ [1] und bezeichnet eine afrikanische Philosophie. Die Entwickler verfolgen mit Ubuntu das Ziel, ein einfach zu installierendes und leicht zu bedienendes Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Dies soll unter anderem dadurch erreicht werden, dass für jede Aufgabe genau ein Programm zur Verfügung gestellt wird. Das Projekt wird vom Unternehmen Canonical Ltd. gesponsert, das vom südafrikanischen Unternehmer Mark Shuttleworth gegründet wurde.[2] Ubuntu konnte seit dem Erscheinen der ersten Version im Oktober 2004 seine Bekanntheit stetig steigern und ist heute eine der meistgenutzten Linux-Distributionen.[3] Neben Ubuntu selbst, welches GNOME als Desktopumgebung einsetzt, existieren verschiedene Abwandlungen. Zu den offiziellen Unterprojekten gehören Kubuntu mit KDE und Xubuntu mit Xfce als Desktopumgebung sowie Ubuntu Studio, das speziell auf die Anforderungen von Audio-, Grafik- und Videobearbeitung ausgerichtet ist.

www.ubuntu.com

Community
ubuntuusers.de
ubuntu-austria.at



Songbird

Montag, 4. Januar 2010



Songbird (englisch für Singvogel) ist eine erweiterbare, freie Anwendung zur Organisation und Wiedergabe von Medien, die sich auf dem lokalen Computer oder im Internet befinden. Gleichzeitig ist Songbird eine Plattform für Internetanwendungen, wie Internet-Musikvertreiber oder Netzlabels, indem es eine offene Programmierschnittstelle bereitstellt.[1] Songbird wird von der Gruppe „Pioneers of the Inevitable” (englisch für Pioniere des Unausweichlichen, bestehend aus ehemaligen Entwicklern von Winamp und der Yahoo Music Engine)[2], unter den Bedingungen der GNU General Public License entwickelt. Songbird basiert auf Mozillas XUL und ist unter Windows, Mac OS X, Linux und Solaris lauffähig. Zur Medien-Wiedergabe dient GStreamer.

getsongbird.com



Openarena

Samstag, 2. Januar 2010


OpenArena ist ein freier Klon des populären, kommerziellen Computerspiels Quake III Arena. Möglich wurde dieses Projekt durch die Veröffentlichung des Quelltextes der Quake-3-Engine durch den Hersteller id software. Dank dieses Umstandes ist das Look and Feel beider Spiele nahezu identisch. Die erste Testversion wurde am 19. August 2005 unter der GPL veröffentlicht, bereits einen Tag nach der Veröffentlichung des Quelltextes und dem letzten Tag der Quake Expo 2005.



Gimp


GIMP besitzt Auswahlfunktionen für rechteckige, runde und freiförmige Bereiche sowie nach Farbe. Des Weiteren existiert auch eine Auswahlfunktion, die sich an starken Farbkanten orientiert. Daneben kennt das Programm Ebenen, die sich ausblenden oder in der Deckung verändern lassen. Auch eine direkte Beeinflussung der einzelnen Farbkanäle ist möglich.




WikiInfo
Gimp Homepage
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Arbeiten mit Gimp

Benutzer Handbuch


Gimp Foren
Gimp Forum
Gimpuser.de

Gimp Tutorials
gimpusers.de/tutorials.php


Openeventmap


Die Berndt & Adam GmbH in Köln hat eine neue kostenlose Plattform veröffentlicht. Es handelt sich dabei und einen Veranstaltungskalender mit Namen OpenEventMap. Bei der Suche nach Veranstaltungen im Web verliert man schnell die Geduld: Listen über Listen mit immer denselben (meist kostenpflichtigen) Angeboten. Wo findet man Veranstaltungen wie \"Gemeinsames Bergwandern\", \"Rundfahrten mit Schiff\" oder \"Happy Hour\"? Und das nicht als Liste ohne weitere Hinweise, sondern auf einer Landkarte zum zoomen mit allen relevanten Daten auf einen Blick? Wer weiß schon, dass es im Ruhrgebiet kostenlose Haldenführungen gibt oder am Rhein Freitagabend geangelt wird? Außerdem kann jeder kostenlos Events eintragen - einfach registrieren und dann Events anlegen, komfortabel und unbürokratisch. Besonderes Schmankerl: Mit der Maus lässt sich eine Location auf der Map einfach anklicken. So sind auch Events ohne Adresse (z.B. Segeltörn auf der Ostsee) per GPS Daten eingebbar. Die OEM bietet Raum für Veranstaltungen aller Art: Parties und Musicals, Flohmärkte und Theater, Vorträge und Kinderveranstaltungen … und vieles mehr. Freizeitgestaltung für alle!

Open Green Map


Entdecken Sie tausende großartige Orte zusammengetragen von grünen Mapmakern weltweit.
Machen Sie diese Orte zum Teil Ihres Lebens und helfen Sie Ihrer Gemeinde dabei grüner und gesünder zu werden.

Open Green Map lädt zum Erkunden ein, maßgeschneidert und verbessert von Leuten wie Sie.
Sie können Ihre Einblicke anderen mitteilen, Bewertungen abgeben, Bilder hinzufügen und neue Orte vorschlagen und vergleichen.

Green Map System setzt sich inklusiv für die Teilnahme an einer nachhaltigen Entwicklung ein und hat seit 1995 bereits hunderte von Gemeinden in 55 Ländern zum Kartieren angespornt.
Machen Sie mit und unterstützen Sie diese globale Bewegung!



OpenStreetMap


OpenStreetMap ist ein freies Projekt, welches für jeden frei nutzbare Geodaten sammelt. Mit Hilfe dieser Daten können Weltkarten gerendert oder Spezialkarten abgeleitet werden. Auch auf der OpenStreetMap-Startseite ist eine solche Karte abrufbar.

Der Kern des Projekts ist eine wiki-ähnliche Datenbank mit geographischen Daten. Diese dürfen gemäß der Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.0-Lizenz verwendet werden. Dadurch ist eine Einbindung in Drucke, Webseiten und Anwendungen wie Navigationssoftware möglich, ohne durch restriktive Lizenzen beschränkt zu sein oder Entgelte zahlen zu müssen. Die Nennung von OpenStreetMap als Datenquelle ist zur Datennutzung erforderlich.

Die Datenbank befindet sich derzeit im Aufbau. Für Deutschland gibt es in größeren und insbesondere Universitätsstädten schon eine sehr gute Abdeckung[1], oft sogar detailreicher als bei kommerziellen Anbietern. So sind Fahrrad- und Wanderwege bei OpenStreetMap mit hoher Genauigkeit erfasst. Dagegen ist etwa in ländlichen Bereichen der Datenbestand noch lückenhaft.




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