MediaPortal

Freitag, 22. Oktober 2010

MediaPortal ist ein freies Media Center und beinhaltet neben einem persönlichen Videorekorder (PVR), einem Video- und Musikspieler sowie einer Diashow und viele weitere Funktionen, wie Wettervorhersage oder dem Abrufen von Trailern oder Musikvideos aus dem Internet. MediaPortal ist eines der wenigen windowsbasierten Open-Source-Mediacenter.

Media Portal kann eine große Zahl unterhaltungsrelevanter Funktionen, ähnlich denen einer speziellen PVR-Anlage, wie Fernsehbilder aufnehmen, pausieren und zurückspulen, durchführen. Zu den weiteren Funktionen zählen das Anschauen von Videos, das Hören von Musik mit dynamischen Wiedergabelisten, die auf den Daten von Last.fm basieren, integrierte Spiele, das Aufnehmen des aktuellen Radioprogramms, sowie das Anschauen von Bildern als Diashow. MediaPortal besitzt ein Plug-in-System, welches eine persönliche Erweiterung des Media Centers ermöglicht.


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Synfig

Dienstag, 5. Oktober 2010


Synfig ist ein open source 2D-Vektorgrafik- und Animations-Programm, das von Robert Quattlebaum ursprünglich als closed source erstellt wurde. Es sollte das Hauptwerkzeug der von ihm gegründeten Voria Studios werden. Da die Kunden allerdings ausblieben, wurde es nach dem Niedergang der Voria Studios im Jahre 2005 unter die GPL gestellt.Das Ziel der Entwickler war es, ein Programm zu schreiben, mit dem man spielfilmreife Animationsfilme mit weniger Personalaufwand und Hilfsmitteln erzeugen kann. Dieses Programm bietet eine Alternative zum manuellen Tweening, so dass der Animator nicht jeden einzelnen Frame (Einzelbild eines Films) zeichnen muss.




Blender 3d Modeling


Blender ist ein 3D-Grafikprogramm, mit dem sich fotorealistische Bilder und Computeranimationen erzeugen lassen. Im Gegensatz zu seinen Konkurrenzprodukten, die häufig mehrere tausend Euro kosten, ist Blender ein Open-Source-Programm, das der GNU General Public License (GPL) unterstellt wurde. Mehr über die Geschichte dieser außergewöhnlichen Software erfahren Sie in der vorliegenden Dokumentation. Blender erreicht vielleicht nicht ganz die Hollywood-Qualitäten, wie sie von Pixar oder Dreamworks PDI neu definiert wurden (die Implementierung von Pixars RenderMan-Spezifikation in Blender wäre für die Zukunft jedoch wünschenswert). Das Programm genügt aber erstaunlich hohen Produktionsstandards, die sowohl für Filmschaffende als auch für Spieleprogrammierer oder Grafiker im Allgemeinen gleichermaßen interessant sein dürften. Blender eignet sich fürs Hobby am Heim-PC ebenso, wie für den professionellen Einsatz als Frontend einer Renderfarm. Zudem steht das Programm für eine Vielzahl der gängigsten Betriebssysteme zur Verfügung, darunter Linux, Apples Mac OS X und Windows oder im High-End-Bereich Sun Solaris und SGI Irix. Durch die Offenlegung des Programmcodes liegt auch die Portierung auf weitere Plattformen im Bereich des Möglichen. 


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LibreOffice (Open Office)

Samstag, 2. Oktober 2010


OpenOffice.org ist für die Betriebssysteme Microsoft Windows, Apple Mac OS X (bis zur Version 2.x als X11-Version und als Nebenprojekt NeoOffice; seit Version 3.0 ist OpenOffice.org eine normale Aqua-Anwendung), Linux, Solaris (SPARC- und x86-Prozessorarchitektur), FreeBSD und andere Unix-Varianten erhältlich. Daneben ist eine mittels Laufzeitumgebung angepasste Windowsversion auch für IBM OS/2 und eComStation über entsprechende Supportverträge erhältlich.[1] ReactOS wird, je nach Version, durch die MS-Windows-Version unterstützt[2]. Auf dem Code von OpenOffice.org basiert ebenfalls die Office-Software IBM Workplace.

Mit „OpenOffice.org Portable“, auch „Portable OpenOffice.org“ genannt (siehe auch PortableApps), stehen seit 2.0.4 ausgewählte Versionen für Windows zur Verfügung, die z. B. von einem USB-Stick lauffähig sind, ohne notwendigerweise Datenrückstände auf dem genutzten Rechner zurückzulassen (siehe auch Portable Software). Es gibt ebenfalls eine U3-Version, die von einem USB-Stick ausführbar ist und abgespeicherte Daten verschlüsselt sowie mit einem Passwort schützt. Die aktuelle portable Version ist 3.2.0.

OOo kann die Daten vieler anderer Programme sowie die verbreiteten Dateiformate von Microsoft Word (*.doc), Microsoft Excel (*.xls) und Microsoft PowerPoint (*.ppt) zumeist ohne Probleme importieren und exportieren, doch es können Formatierungsprobleme auftreten, zum Beispiel verrutschte Absätze. Es lassen sich auch diverse „Legacy-Formate“ (veraltete Dateiformate) anderer Anbieter importieren. Alle Formate lassen sich ohne Umwege ins Portable Document Format (PDF) exportieren.

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